Die Kander haben einen neuen Vorsitzenden !!!

 

 

 

Auf der Generalversammlung der Kehner Junggesellen Schützenbruderschaft

haben die Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt.

Henrik Gentges ist der neue Vorsitzende der Kander, der König und gleichzeitig

Vereinsvorsitzenden Jan Nössemes im Einvernehmen ablöste.

Der neue 21-jährige Vorsitzende gehörte in den letzten 3 Jahren bereits dem Vorstand

an. Beruflich macht Gentges ein Duales Studium im Finanzwesen. Neben den Kandern

ist Henrik Gentges begeisterter Bogenschütze seit seiner Jugend in St.Tönis. Zur Schule

ging er auf das Michael Ende Gymnasium.

Sein Opa Johannes Gentges war 1948 König bei den Kandern. Auch sein Vater Josef

war von 1979 bis 1986 Vorsitzender der Kander. In diese Fußstapfen folgt nun

mit ein wenig Stolz Sohn Henrik, der den Vorsitzendenorden nun trägt.

Auf der gutbesuchten Versammlung waren auch neue Kander. 2.Vorsitzender

Volker Hüskes freute sich über den Umbruch zwischen jungen und älteren Mitgliedern.

„Wir gehen mit Zuversicht in die nächsten Jahre“, so Hüskes. 2021 wären die Kandern

wieder mit dem Vogelschuss und einem Schützenfest in Vorst dran.

Der neue Vorstand wird in diesem Jahr am Anrather Karnevalsumzug teilnehmen. Im Mai

steht dann das Vorster Schützenfest an, dass in diesem Jahr die St.Sebastianus Schützen-

bruderschaft ausrichtet. Hieran werden die Kander mit Hofdamen teilnehmen.

Für Oktober plant der Vorstand das nächste Oktoberfest in der Huverheide.

 

Henrik freut sich auf die Passivenversammlung am 16.02. 


Schützenbruderschaft

Die Honschaft Kehn, die kirchlich zur Gottharduskirche in Vorst gehörte, war eine selbstständige politische Gemeinde und bildete mit den Orten Schiefbahn und Kaarst das Amt Liedberg. Die Einwohner heißen deshalb in den Akten öfters die Liedbergischen im Gegensatz zu den Kempischen. Ein Bach die sogenannte Dorfflöth, bildete die Grenze zwischen den Hohnschaften Kehn und Vorst.

1652 e.V. Vorst

Der Bach entspringt bei Forstwald, fließt zwischen der alten Muttergottesvikarie und dem Pastorat durch und trennt so das Dorf in zwei Teile. Beim Austritt aus dem Dorf lief die Grenze "rund um die Dell" wie es in Kehner Protokollen von 1653 heißt, so dass der Dellhof zu Kehn gehörte. Diese Grenze zwischen den beiden Bruderschaften hat sich bis heute erhalten.

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    Schützenbruderschaft 1652 e.V. Vorst
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